Emil Fuchs – Dimensionen einer gesellschaftskritischen Theologie zur Herausforderung von Macht

von Klaus Fuchs-Kittowski

Emil Fuchs – Dimensionen einer gesellschaftskritischen Theologie zur Herausforderung von Macht

Zur Auslegung des Römerbriefes und seinem Ringen um Frieden und Gerechtigkeit

«Auf einmal wusste ich, dass die letzte Gewissheit des Glaubens nur in der Aufgabe zu finden sei, die mit der Welterschütterung gegeben ist, in der wir leben.» Emil Fuchs (1929/1969: 143)

«Diese Obrigkeit ist selbst nur ein Ausdruck des Geistes, der die Gesellschaft beherrscht. Sie kann nur gestalten, was der Ameisenfleiß Ungezählter vorbereitet hat. Nicht von ihr zuerst, sondern zuerst von uns und unserem Verhalten hängt es ab, ob in der kommenden Generation Gewalt oder Liebe, Anstand oder Brutalität, wachsendes oder abnehmendes Rechtsbewusstsein, Sehnsucht nach Gerechtigkeit oder Egoismus das Leben beherrschen.» Emil Fuchs (1936–37/2015b: 536)

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